Universität Tübingen

Führungsethik in den Wissenschaften Uni Tübingen Logo und Folder

Logo und Folder

Für das Projekt „Führungsethik als Ethik in den Wissenschaften“ der Universität Tübingen gestaltete ich als Projektlogo eine Wort-Bild-Marke mit Textzusatz. Das Markenzeichen kann sowohl mit ein- als auch zweizeiligem Zusatz verwendet werden. Zusätzlich gestaltete ich einen 4-seitigen Info-Folder im A4-Format, der das Projekt vorstellt. Der Folder wird sowohl in gedruckter Form als auch als Online-pdf vertrieben.

Inhalt des Projektes der Universität Tübingen ist es, Lehrveranstaltungen im Bereich Ethik und Führungsverantwortung für Studierende der MINT-Fächer zu entwickeln. Das forschungsbasiert arbeitende Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Lehrbereich dauerhaft an Universitäten zu institutionalisieren.

Der Folder informiert über die Hintergründe des Vorhabens: Die Idee basiert auf Studie der Carl-Zeiss-Stiftung „Führungsverantwortung in der Hochschullehre“, die gezeigt hat, dass Führungskompetenzen und damit verbundene ethische Verantwortung nur wenig in den Studieninhalten der MINT-Fächer verankert sind, obwohl sie in den Rahmenvorgaben der Hochschulausbildung als Lernziele definiert sind. Das Forschungsprojekt soll vier Phasen durchlaufen, an deren Ende ein Lehrangebot steht.

Der Folder geht auf die Begriffe „Ethik“ und „Führung“ ein und schildert die Kompetenzen einer ethisch informierten und verantwortlichen Führungskraft: sie verfügt über die Fähigkeit, Moralvorstellungen und Werte reflektieren zu können, mit denen sie im Arbeitsumfeld konfrontiert wird und die Form der Führung hinterfragen zu können. Die entsprechend ausgebildete Führungskraft soll in ihren Entscheidungen moralische Werte berücksichtigen können und somit zur Förderung moralischen Handelns in ihrem Arbeitsumfeld beitragen.

Eine Infografik soll den Begriff „Führungsethik“ in einer Entscheidungssituation veranschaulichen. Des weiteren wird erläutert, wie das aus dem Projekt gewonnene Lehr-Lern-Angebot konkret in der Hochschullehre integriert werden soll.

Die Rückseite des Folders stellt das Projektteam vor und nennt die Förderer und Partner des Projektes: die Carl-Zeiss-Stiftung als Hauptsponsor, die Universität Tübingen, die Friedrich-Schiller-Universität Jena, die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik WZGE als Konsortium.

Weitere Infos zu diesem Projekt gibt es auf der Website der Universität Tübingen.

 

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